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kunst

Kunst. braucht eine spezifische Kommunikation. Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource. Auch im Kulturbetrieb. Kommunikation ist daher zu einer zentralen Schnittstelle geworden. Museen brauchen Menschen, die sie besuchen, Ausstellungen und Veranstaltungen den Diskurs, der sie vermittelt. Wie erreicht man durch PR-Arbeit eine effiziente Multiplizierung von Inhalten und Themen, wie generiert man Öffentlichkeit? Vom komplexen Kunst-Festival bis zum differenzierten Ausstellungsprojekt, vom professionellen Stadt- und Museumsmarketing bis zum theoretischen Diskussionsforum: Kunst ist ein sensibles Thema, das Insider-Wissen und -Kontakte erfordert. Gerade wenn es um eine spezifische „Informationslogistik -und dramaturgie“ geht. Wenn ein effizientes Beziehungsmanagement zwischen Kennern der Szene gefordert ist. Wenn im Networking Verbindungen geknüpft, Wissen ausgetauscht, Inhalte und Themen Inhalte und Themen präzise aufbereitet und adäquat und zielgruppengerecht vermittelt werden sollen.

Kunstveranstatungen und -messen sind Kommunikationsplattformen. Der Markt der Kunstmessen wächst, Kunstmessen beherrschen den Kunstmarkt. Doch Messen und Märkte sind immer auch Kommunikationsplattformen für den Informationstransfer – der Sprung zwischen Gespräch und Geschäft ist oft nur ein kleiner Schritt. Von der gezielten Werbestrategie über das PR-Event bis zum allgemeinen „Rauschen“: Alles das macht Messen zu interessanten Spielflächen. Die internationale Galerienszene und ihre Vernetzungen zu kennen, ist dafür ebenso entscheidend wie die Ranking-Listen der aktuellen Trends und Hypes, der jungen Talente und zeitlosen Helden zu überschauen.

Auch Unternehmenskultur ist Kultur. Arbeiten an der Schnittstelle von Kunst, Kultur und Wirtschaft – das bedeutet: Potenziale erkennen und nutzen, die Kunst und Kultur auch für Unternehmen als Kommunikationsplattform interessant machen. Und gleichzeitig faire Partner aus der Wirtschaft gewinnen, um als Förderer Kunst überhaupt erst möglich zu machen. Das erfordert eine intensive Vermittlungsarbeit und große eingehende Beratungskompetenz, um die Interessen aller Beteiligten zu schützen oder auch durchzusetzen, um innovative und zugleich ökonomische Lösungen zu finden. Das Ergebnis: Maßgeschneiderte Projekte und Veranstaltungen stellen für Kunstthemen eine geeignete Öffentlichkeit her, setzen unternehmensinterne Prozesse in Gang und schaffen in Netzwerken von Produzenten oder Multiplikatoren optimale Synergien.

kultur

Bühne frei für eine professionelle Kommunikation im Bereich Musik, Tanz (und) Theater. Von E bis U – das Spektrum moderner Musikperformance ist breit. Das A und O der Kommunikation ist auch dabei die sensible und gezielte Ansprache, das Angebot kompetent formulierter Inhalte, um im Orchester der Kommunikationsstrategien die richtigen Töne zu treffen. Als Vermittler zwischen Künstlern und Publikum, Produzenten und Sponsoren strukturieren wir Inhalte, entwickeln Themen, verknüpfen Fäden, formulieren Botschaften, pflegen Kontakte, schaffen Plattformen und öffnen Kanäle – und sorgen so dafür, dass Kultur auf offene Ohren und Augen trifft, dass eine kontinuierliche Präsenz und Akzeptanz in den Medien möglich wird.

Die Grenzen zwischen Kunst und Film, zwischen bewegtem und bewegendem Bild, zwischen visueller und literarischer Narration sind schon lange im Fluss. Künstler bedienen sich filmischer Mittel oder werden Regisseure, Filmemacher lassen sich von der Kunst inspirieren und Künstler werden zu Kultfiguren des Films. Alle(s) eint das narrative Element. Im Spannungsfeld von Text und Bild braucht auch hier die Kommunikation die richtige Dramaturgie – und die Vermittlung von Inhalten eine kompetente Redaktion.

architektur

Architektur ist mehr als eine gebaute Hülle, die leere Räume definiert. Sie ist Zeichen ihrer Zeit, Ausdruck ihrer Funktion, Monument einer Philosophie und zugleich Sujet einer internen wie öffentlichen Reflexion. Ein Museum, die Idee seiner Sammlung, bekommt durch Architektur ein Gesicht. Eine (Kultur-)Landschaft findet ihr Wahrzeichen. Eine ganze Stadt erhält ihre Ikone durch die signifikante Formensprache eines Bauwerks. Und der sie vitalisierende Kulturtourismus schließt sich nicht selten an. Architektur ist auch Kommunikation – Grund genug, den Umgang mit ihr und die Diskussion um sie herum professionell zu gestalten.

Stadtmarketing als Katalysator für Kunst und Kultur - und umgekehrt. Kultur hat sich mittlerweile zu einem entscheidenden Standortfaktor entwickelt. Sie ist elementarer Bestandteil des urbanen Selbstverständnisses wie auch der Außendarstellung. Im neuen Dialog mit der Kreativwirtschaft wächst ihre ökonomische Relevanz – und damit ihre Bedeutung. Das Interesse an Synergien begegnet nicht selten der Angst vor Instrumentalisierung, die beiderseitige Interessenslage sorgt nicht nur für Kooperations-, sondern auch für Konfliktfelder, die gleichwohl zu spannenden Fragestellungen führt: Wie lassen sich Realität und Image einer kultur-affinen Stadt wirklich überzeugend initiieren, ja steuern? Woher nimmt das Stadtmarketing die nötige Glaubwürdigkeit und Authentizität, um den Schulterschluss zwischen Kulturvermittlern und Kulturproduzenten erfolgreich zu vollziehen?

Kultur, Architektur und Stadtplanung sind soziale Themen – fast immer werden sie kulturpolitisch verhandelt, nicht selten auch abgehandelt. Die Verknappung ökonomischer Ressourcen trägt ihren Teil dazu bei und unterhöhlt die Lobby der Kultur. Eine engagierte und kritische Artikulation gesellschaftlicher Interessen, die das Wissen der Experten ebenso berücksichtigt wie das Wollen der involvierten Akteure und des interessierten Publikums, ist wichtiger denn je. Der Prozess kulturpolitischer Lobbybildung verlangt sowohl einen idealistischen Einsatz für die Sache wie auch ein strategisches Vorgehen gegenüber den Verantwortlichen. Kultur braucht Schutz und Förderung, um ihr Fortbestehen als Bestandteil städtischer Lebensqualität zu sichern.


 
   
 
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